Herzogin Meghan (40), die mit Prinz Harry (38) einen Spezial-Deal mit Netflix hat, scheint ihre Meinung über die Wichtigkeit von Titeln drastisch geändert zu haben, so der Royal-Kommentator Neil Sean.  

Herzogin Meghans und Prinz Harrys Kindern fehlt ein Titel

Momentan dürfen Herzogin Meghans und Prinz Harrys Kinder Archie (3) und Lilibet, (1) über die Meghan ein süßes Detail verrät, als Prinz und Prinzessin angesprochen werden.

Anders als ihre Eltern haben sie aber nicht den Status als his/her royal highness (z.dt.: Ihre Königliche Hoheit). Im Interview mit Oprah (68) gab die ehemalige Schauspielerin an, dass Archies Titel für sie nicht von Bedeutung ist. Dies sieht Meghan, die ihren Harry clever vermarktet, wohl nun anders:

„Meghan hat entschieden, dass die Titel eine gute Sache sind, nicht nur für sie, sondern auch für ihre Kinder. […] Sie hat sich mit anderen Mitgliedern der Monarchie gut gestellt, gerade mit Prinzessin Eugenie und Beatrice […] Danach hat Meghan festgestellt, wie nützlich ein Titel sein kann, gerade wenn man sich in den richtigen Kreisen bewegt.[…] Das ist der Grund, warum sie an den Titeln festhalten wollen“, berichtet Sean gegenüber

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König Charles (73) wird letztendlich entscheiden, welchen Titel Meghans und Harrys Kinder erhalten. Der Biograf Tom Bower (76) gibt dazu seine Einschätzung gegenüber der „Sun“:

„Alles, was König Charles wirklich tun kann, ist seinen Enkeln Archie und Lilibet die Titel vorzuenthalten. Letztendlich, nehme ich an, könnte er Harry und Meghan auch ihre Titel absprechen, aber das wäre sehr drastisch.“